Maine
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Maine - Das Ferienland

Die Küste Maines ist absolutes Feriengebiet. Man findet jedoch hier und da noch abgelegene Orte, die nie ein Tourist zuvor gesehen hat. Man muss nur gut suchen.

   

Mitten im "Lobster State" Maine. Links die Hummer-Fallen und rechts an der Hauswand die unterschiedlich gefärbten und geformten Bojen zur Kennzeichnung des Eigentümers der Lobsterfallen. Sogar bei McDonalds gab es in allen New England Staaten einen kalten Hummer Burger. Nicht mit Formfleisch, sondern mit frisch ausgelöstem Hummerfleisch. Für $ 6.

   

Im Moment fällt mir doch der Name dieses Sees nicht mehr ein. Aber hier gab es keinen Tourismus. Das weiß ich genau.

 
 

Eine typisches Szenario auf dem flachen Land. 

 

Da habe ich mich gefreut wie ein Schneekönig. Bei einem "Pitstop" parkte neben mir ein X5. Ein absolutes Highlight auf den Straßen. Und relativ häufig in den USA. Zumindest häufiger als in Deutschland. Und dann noch der 4.4 Liter V8.

Hier am nördlichsten Zipfel von Maine ist die Straße US 1 zu Ende. Im April war ich noch am Anfang dieses Highways auf Key West am Milestone Zero. Wenn ich die Länge dieser Straße berechnet habe, werde ich das hier noch bekannt geben. Im Moment habe ich noch keine Ahnung.

Elche und Bären sind hier im Norden Maines an der Tagesordnung. Angeblich. Ich habe jedenfalls nur einen Bären gesehen. Und das war genial. Der Bär lief nicht über die Straße, sondern er überquerte sie mit einer ihm selbstverständlichen Gelassenheit. Obwohl ich noch weit von ihm entfernt war, habe ich dennoch dieses Foto aus dem fahrenden Auto machen können.

Plötzlich ist der Asphalt zu Ende. Es gibt nur noch Schotterpiste. Und das auf der Staatsstraße US 1. Unglaublich! Und das zog sich an mehreren Stellen teilweise über 30 Meilen hin. Die riesigen Schlaglöcher forderten ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit. Klar, die Bären und Elche auch.